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Hüftschnupfen was tun

Hüftschnupfen was tun


Zwar ist ein Hüftschnupfen nicht gefährlich, dennoch sollten die Beschwerden ernst genommen werden. Die Schmerzen beginnen plötzlich in der Leiste und können von dort in den vorderen Oberschenkelbereich oder bis hin zum Knie ausstrahlen.

Der Hüftschnupfen, medizinisch Coxitis Fugax genannt, ist eine plötzlich auftretende, nicht bakterielle Entzündung des Hüftgelenkes, von der insbesondere Hüftschnupfen was tun betroffen sind. Darüber hinaus stellen Röntgen, Blutwertuntersuchung und Temperaturmessung wichtige Maßnahmen dar, um gegebenenfalls andere Ursachen der Hüftschmerzen diagnostizieren zu können.

Denn in seltenen Fällen können auch Erkrankungen wie Morbus Perthes, Borreliose oder eine bakterielle Coxitis hinter den Beschwerden stecken.

Allerdings können Kinder erst ab etwa fünf bis sechs Jahren sicher mit Gehstützen umgehen. Die Entzündung heilt innerhalb von einigen Tagen von selbst wieder aus und lässt keine bleibenden Schäden zurück.

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Durch eine Ultraschalluntersuchung Sonographie kann gesichert werden, dass es sich bei der Entzündung tatsächlich um einen Hüftschnupfen handelt. Dagegen ist Fieber kein Symptom von Hüftschnupfen, was eher auf eine bakterielle Gelenkentzündung hinweisen könnte. Die genaue Ursache eines Hüftschnupfens ist bislang nicht eindeutig bekannt. In jedem Fall muss das betroffene Hüftgelenk entlastet und geschont werden. Allerdings geht ihm Hüftschnupfen was tun den meistens Fällen eine Viruserkrankung, beispielsweise ein grippaler Infekt oder eine Mandelentzündung, voraus.

Erwachsene können ebenfalls an einem Hüftschnupfen erkranken, dies ist allerdings äußerst selten der Fall.

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Dabei sind Jungen bis zu vier Mal häufiger betroffen als Mädchen. Somit ist er zwar schmerzhaft, aber in der Regel harmlos.

Bei starken Schmerzen können unterstützend auch schmerzlindernde oder entzündungshemmende Medikamente verschrieben werden. Eine ärztliche Diagnose und eine weitergehende Beobachtung sind wichtig, um frühzeitig auszuschließen, dass sich hinter dem gutartigen Hüftschnupfen eine schwerwiegende Gelenkerkrankung verbirgt. Meistens treten die Schmerzen einseitig auf, nur in seltenen Fällen sind beide Hüftgelenke betroffen. Dazu empfiehlt es sich, einige Tage Bettruhe zu halten und beim Laufen das Gelenk durch Gehhilfen zu entlasten.

Der Hüftschnupfen zählt zu den häufigsten Gelenkerkrankungen im Kindesalter und tritt typischerweise bei Kindern im Alter zwischen drei und zehn Jahren auf. Die Entzündung tritt meist nur einmal auf, lediglich in seltenen Fällen leidet ein Hüftschnupfen was tun mehrmals im Leben darunter.

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Ein Hüftschnupfen verschwindet meist nach ein bis zwei Wochen wieder und hinterlässt keine bleibenden Schäden. Per Ultraschall kann nämlich die Flüssigkeitsansammlung im Gelenkspalt des Hüftgelenks dargestellt werden. Eine solche Entzündung sollte umgehend von einem Arzt behandelt werden. Warum insbesondere Kinder betroffen sind, konnte bislang noch nicht eindeutig geklärt werden. Die Dauer eines Hüftschnupfens ist normalerweise auf 5 bis 14 Tage begrenzt.

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In der Regel ist zur Bekämpfung eines Hüftschnupfens keine gezielte Therapie erforderlich. Das typische Symptom für einen Hüftschnupfen sind Hüftschmerzen. Dieser Zusammenhang könnte auch den ungewöhnlichen Namen der Krankheit erklären. Verursacht wird die schmerzhafte Entzündung durch einen Gelenkerguss, das heißt einer Ansammlung von Flüssigkeit im Gelenkspalt.


Kommentare von lesern

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    Yozragore

    05.01.2021 um 16:35

    Schmerzen im Handgelenk entstehen oft durch Überlastung.

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