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Muskel und gelenkschmerzen ab 50

Muskel und gelenkschmerzen ab 50


Gut zu wissen Für die Hormontherapie stehen heute moderne Darreichungsformen wie beispielsweise östrogenhaltige Dosiergele zur Verfügung, die eine individuell angepasste, möglichst niedrige Dosierung und eine bessere Verträglichkeit ermöglichen. Daher liegt es nahe, einen Östrogenmangel als Ursache zu vermuten. Östrogene beeinflussen das Immunsystem, die Schmerzverarbeitung und den Stoffwechsel in Knorpel und Knochen.

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Dabei klagt über die Hälfte der Frauen in den Wechseljahren über Symptome wie Gelenk- und oder Muskelschmerzen oder Gelenksteifigkeit. Schlussendlich spielt neben anderen gesundheitlichen Aspekten das gesamte Beschwerdemuster eine zentrale Rolle. Das Klimakterium beginnt mit kleinen, körperlichen Veränderungen Könnten manche Ihrer Symptome von den Wechseljahren herrühren.

Nimmt die Konzentration der Östrogene im Rahmen der Wechseljahre ab, können Schmerzen zunehmen, so die Vermutung von Wissenschaftlern.

Die Gelenk- und oder Muskelprobleme, auch als Arthro- beziehungsweise Myopathie bezeichnet, machen vielen Frauen das Leben schwer, sodass sie behandelt werden sollten. Wichtig ist jedoch, dass Frauen in den Wechseljahren, die an Gelenk- und Muskelbeschwerden leiden, diese nicht einfach ertragensondern ihren behandelnden Arzt informieren.

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Die Hormone haben offenbar einen schmerzlindernden Effekt. Allerdings muss man bei Gelenkbeschwerden beachten, dass auch andere Ursachen infrage kommen.

So steigt etwa mit zunehmendem Alter auch das Risiko für schmerzhafte Verschleißerscheinungen an den Gelenken Arthrose und die sogenannte rheumatoide Arthritis an. Bestimmte Immunzellen in den Gelenken weisen zum Beispiel Andockstellen für Östrogene Östrogenrezeptoren auf. Ein Mangel des Hormons kann Entzündungsprozesse im Gelenk fördern und Beschwerden auslösen.

Für eine effektive Therapie ist es aber wichtig, die Auslöser zu kennen.

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Nur so kann eine exakte Diagnose gestellt und die geeignete Behandlung eingeleitet werden. Auch hier lassen sich in einigen Strukturen des Nervensystems Rezeptoren für Östrogene nachweisen.

Daneben können aber weitere körperliche Beschwerdenetwa Schmerzen an Gelenken und oder Muskeln, auftreten. Muskel- und Gelenkschmerzen treten in den Wechseljahren relativ häufig auf. Gegenüber jüngeren Frauen leiden doppelt so viele Frauen in und nach den Wechseljahren an Gelenk- und Muskelbeschwerden.

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Sprechen Sie Ihren Frauenarzt auf die modernen Möglichkeiten der Hormontherapie an und informieren Sie sich umfassend - auch um Gelenkschmerzen in den Wechseljahren vorzubeugen. Daher kommt es darauf an, den genauen Auslöser der Gelenkbeschwerden zu ermitteln, denn nur so lassen sich die Beschwerden effektiv behandeln.

Ob Frauen mit Gelenkbeschwerden in den Wechseljahren im Einzelfall von einer Hormontherapie profitieren können, hängt von verschiedenen Faktoren ab und sollte mit dem Arzt ausführlich besprochen werden. Die Abnahme des Geschlechtshormons scheint tatsächlich eine wichtige Rolle zu spielen.

Diese Symptome stehen jedoch anders als die Klassiker nicht selten im Abseits. Diese Beschwerden werden eher mit üblichen Abnutzungserscheinungen begründet. Bei Letzterer handelt es sich um eine entzündliche Erkrankung der Gelenke, die ebenfalls mit Gelenkbeschwerden wie Schmerzen oder Steifigkeit einhergeht. Denn als typische Symptome der Wechseljahre gelten Hitzewallungen, Schweißausbrüche sowie Scheidentrockenheit. Einigen Untersuchungen zufolge berichten bis zu 70 Prozent der Frauen über derartige Wechseljahresbeschwerden.

Doch tatsächlich können Gelenkproblee in den Wechseljahren auch Folge des sinkenden Östrogenspiegels sein.


Kommentare von lesern

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    Tojall

    11.12.2020 um 22:50

    Wir helfen Ihnen einen Experten für Ihre Erkrankung zu finden.

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    Shakus

    09.12.2020 um 08:11

    Einige der schwerwiegenderen Ursachen sind Verletzungen entzündliche Krankheit Blutgefäßprobleme.

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