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Yersinien im blut nachgewiesen

Yersinien im blut nachgewiesen


Zur Therapie werden Antibiotika Tetrazykline wie Doxycyclin, Gyrasehemmer eingesetzt. Yersinien können die Gelenke der unteren Körperhälfte Knie, Sprunggelenke und Zehen beeinträchtigen. In Deutschland muss eine Yersinien-Infektion beim Gesundheitsamt gemeldet werden.

Die Erkrankung beginnt etwa sieben bis zehn Tage nach der Ansteckung mit folgenden Syptomen. Zu den Symptomen gehört eine Entzündung der Lymphknoten im Bereich des Darmes mit akuten Bauchschmerzen.

Kopfschmerzen und übelkeit nach sauna

rohes Hackfleisch rohes Hühnerfleisch nicht-pasteurisierte Milch Salat verunreinigtes Trinkwasser. Heimtiere wie Kaninchen oder Meerschweinchen, Hund und Katze können ebenfalls Yersinien auf den Menschen übertragen. In manchen Fällen kann es zu einer so genannten reaktiven Arthritis kommen. Vorsorglich sollte man hier den Tierarzt zu Rate ziehen.

breiigem Durchfall Übelkeit und Erbrechen Bauchkrämpfen und Fieber. Durchfälle treten durch Yersinien nicht immer auf. Yersinien sind benannt nach dem Schweizer Alexandre Yersin 1863-1943dem Entdecker des gefürchteten Pest-Erregers Yersinia pestis. Bei Katzen zum Beispiel tritt neben den zumeist symptomlosen Erkrankungen sporadisch Durchfall auf.

Fast jeder Mensch infiziert sich im Laufe seines Lebens mit Yersinien-Bakterien.

Schmerzen im Rücken oder unter dem scapulae

Die Massentierhaltung von Schweinen und Rindern begünstigt die Ausbreitung von Bakterien dieser Art. Zum Glück eher selten kommt es nach der Infektion zu Gelenkentzündungen. Bei einer schwereren Erkrankung kann der Einsatz von Antibiotika notwendig werden. Kinder und Jugendliche sind am häufigsten betroffen. Für den Menschen gefährlich sind aber vor allem Yersinia enterocolitica eine fieberhafte Darmentzündung auch Yersiniose genannt und Yersinia pseudotuberculosis.

Antibiotika kommen bei der akuten Yersiniose, Antirheumatika bei der reaktiven Arthritis zum Einsatz, wobei man die Gelenkentzündung mit kortisonfreien Entzündungshemmern behandelt. Infektionen mit Yersinia enterocolitica sind besonders häufig Laut serologischen Studien an der Normalbevölkerung weisen in Deutschland bis zu 40 Prozent der untersuchten Personen entsprechende Antikörper auf denn nachweisbar sind die winzigen Bakterien zum Beispiel durch eine mikrobielle Untersuchung der Stuhlprobe.

Die stäbchenförmigen Stuhlbakterien kommen in zahlreichen Säugern und auch Vögeln vor. Manche Patienten haben auch tiefsitzende Kreuzschmerzen, die auf eine Entzündung der Kreuz-Darmbein-Gelenke hindeuten. Man mag bei dem hübschen Namen an eine Blühpflanze denken, doch dahinter verbirgt sich ein nicht ganz ungefährliches Darmbakterium Yersinien, das sind Erreger, die sich mit einer Magen-Darm-Erkrankung bemerkbar machen können, doch unbehandelt können sie auch schmerzhafte Gelenkentzündungen verursachen. Ob es sich um eine reaktive Arthritis handelt, kann der Arzt nur durch einen Nachweis der Erreger feststellen.

Bei einer Blutuntersuchung lassen sich gegen den Erreger gerichtete Antikörper, das sind vom Immunsystem hergestellte Eiweiße, nachweisen.

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Bei Jugendlichen und Erwachsenen können starke Bauchschmerzen auftreten, die den Symptomen einer Blinddarmentzündung ähneln. Die Schmerzen können diffus oder im Bereich des rechten Unterbauches lokalisiert sein. Weil es aber durch die Durchfälle zu größeren Flüssigkeits- und Elektrolytverlusten kommen kann, muss reichlich Flüssigkeit zugeführt werden eventuell ergänzt durch die Gabe von Elektrolyten. Das Vorkommen von Yersinia enterocolitica ist bei zahlreichen Tierarten dokumentiert, wobei die Krankheitssymptome nicht klar erkennbar sind, sondern sich meist als Erkrankungen des Darmtraktes äußern.

Behandlung akuter Sprunggelenksarthrose

Bei Erwachsenen können Yersinien auch grippeähnliche Beschwerden verursachen. Bei den meisten Menschen bekämpft das Immunsystem die Yersiniose erfolgreich. Experten vermuten, dass bei etwa 15 Prozent der Yersinien-Infizierten derartige Komplikationen auftreten.


Kommentare von lesern

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    Tojahn

    14.08.2021 um 15:16

    Bei der Migräne handelt es sich um einen meist in episodischen Attacken von 4 bis 72 Stunden auftretenden, pulsierenden, pochenden, meist einseitigen Kopfschmerz mit Verstärkung durch körperliche Aktivität, Licht- und Lärmüberempfindlichkeit, Übelkeit und Erbrechen.

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